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Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in den Bundesstaaten Illinois und Wisconsin beheimatet war. Ihre Behausung war die kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütte.

Ihr Hauptnahrung war der Mais. Aus dieser Heimat wanderten sie zu dem Quellgebiet des Wabash und Maumee aus.

Zu den Piankashaw hatten sie ebenfalls gute Beziehungen. Dieser Stamm war wahrscheinlich einmal ein Teil der Miami. Unter dem Häuptling Little Turtle nahmen sie an den Pontiac -Aufstand teil.

Im Jahre besiegten sie zweimal General Josiah Harmer und General Arthur St. Jedoch gegen General Wayne erlitten sie in der Schlacht von Fallen Timbers eine herbe Niederlage.

Nach dem Krieg übergaben die Miami das gesamte Gebiet südlich und östlich des Ohio der US-Regierung. Im Krieg von waren die Miami Verbündete der Engländer, die durch Oberst John Campbell in der Schlacht von Mississinewa am Dezember besiegt wurden.

Die Miami wurden nach Kansas zwangsumgesiedelt, wohin bereits andere verbündete Stämme deportiert waren.

Untergruppen waren: die Piankashaw, die Peoria Piware, Peouaria und die Eel River. Jahrhunderts von den Chickasaws aus ihren Jagdgründen vertrieben worden.

Um das Jahr bestand der Stamm nur noch aus drei männlichen Stammesmitgliedern. Nach ihrem Namen wurde der US-Staat Michigan benannt.

Modoc: Eigentlich Moatokni — Südleute, ein kleiner Stamm von ursprünglich kaum mehr als bis Indianern, der zur Sprachfamilie Shapwailutan gehört.

Mohegan: Die Mohegan sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, deren Heimat östlich des Wappinger Country im heutigen Bundesstaat Connecticut war.

Sie waren ein Zweig der Pequot, der sich unter ihrem Häuptling Uncas vom Hauptstamm in Feindschaft trennte und dieser Zustand auch nach der Gründung eines neues Stammes anhielt.

Als im Jahre der Pequot-Oberhäuptling Sassacus einen Krieg gegen die englischen Ansiedler begann, kämpften die Mohegan unter Führung von Uncas auf Seiten der Engländer.

Die englische Armee, welche sich aus Kolonisten, 70 Mohegan und 1. Damit war die Macht der Pequot gebrochen. Nach dem Massaker floh Sassacus zu den Mohawk, wo er am Marterpfahl endete.

Die Mohegan, hatten nur wenige Krieger gegenüber den Narraganset, hielten aber stets die Treue zu den Engländern.

Auch als die vereinigten Stämme der Narraganset, Pequot, Wamponoag und andere Algonkin-Stämme unter der Führung von King Philip im Juni des Jahres einen Krieg anfingen, waren die Mohegan auf Seiten der Engländer mit Gewehr- und Bogenschützen vertreten.

Dieser Krieg endete im August mit dem Tod von King Philip. Die letzten Mohegan bewohnten im Jahrhundert mit ihrem Häuptling Ihtauokam ein Stück Land in Wisconsin am Winnebagosee in der Nähe der Green Bay, welches sie von der Regierung erhalten hatten.

Verwechseln Sie nicht die Mohegan mit den Mahican. Montauk: Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachgruppe, der in Long Island, New York, beheimatet war.

Seine Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich hauptsächlich von Fisch. Die Montauk wurden im Jahrhundert durch Krieg und Krankheit stark dezimiert, so dass sie Mitte des Jahrhunderts fast ausgerottet waren.

Ihre Name ist durch eine Felsspitze im Osten von Long Island und durch die Benennung einer Stadt erhalten geblieben.

Nanticoke: Die Nanticoke sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der am Nanticoke River in Maryland beheimatet war. Zwischen ihnen, den Delawaren und conoys bestand eine lose Interessengemeinschaft.

Als die englische Besiedlung immer weiter vorrückte, wanderten die Nanticoke im Jahre zum Susquehanna River nach Norden und schlossen sich dem Irokesen-Bund an.

Die Narraganset hatten 30 Dörfer, die in den heutigen Staaten Connecticut und Rhode Island lagen.

Sie hatten einen so hohen Führungsanspruch, dass andere Stämme der Region Tribut an sie zahlen mussten. Jedes ihrer Dörfer bildete eine politische Einheit, sie waren aber über einem Bund zusammengeschlossen, den ein Sachem anführte.

Im Jahre begannen die Pequot unter Führung ihres Sachem Sassacus einen Krieg gegen die Engländer, da diese immer weiter in ihr Stammesgebiet vordrangen, bei dem die Narraganset unter ihrem Sachem Canonicus die verbündeten Engländer mit 1.

Im Juni des Jahres endete der Pequot-Krieg mit dem Sieg der Engländer. Diesem Bund traten auch die Pequot und andere Stämme des Gebietes bei. Sechs Monate nach Beendigung des Krieges wurde Canonchet von den Engländer gefangen genommen und hingerichtet.

Mit dem Tod ihres Häuptlings und den hohen Verlusten war die Macht der Narraganset gebrochen. Heute gibt es nur noch wenige Narraganset, die um das Fortbestehen ihres Stammes fürchten müssen.

Nashua: Die Nashua sind ein Unterstamm der Massachuset. Der Stamm wurde von den Briten nach dem Krieg fast vollständig gefangen genommen und als Sklaven auf die Bermudas verkauft.

Nauset: Die Nauset sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in Langhäusern wie die Irokesen im südlichen Cape Cod lebte.

Ihre Hauptnahrung war Fisch. Der Name Navaho oder Navajo stammte von den Spaniern. Die Navaho lebten in festen Hütten, den sogenannten Hogans.

Im zweiten Weltkrieg dienten ca. Was diese Männer so unentbehrlich machte, war ihre Sprache. Sie entwickelten daraus einen so komplizierten Code für wichtige militärische Mitteilungen, dass selbst die besten japanischen Experten nicht in der Lage waren, bis zum Kriegsende diesen zu knacken.

Trotz Kleinindustrie und Schulen ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch. Insgesamt wurden im Jahre in den USA ca.

Neutrale: Die Neutralen sind ein Volksstamm des Irokesenvolkes, die ihre Heimat westlich der Irokesen-Liga hatten.

Sie lebten im Süden des Eriesees und ihre Anzahl an Stammesangehörigen glich ungefähr dem der Huronen.

Neutrale wurden sie genannt von den Franzosen, da sie weder der Irokesen-Liga noch anderen Stammesverwandten im Kampf gegen die Irokesen-Liga unterstützten.

Die Neutralen wurden von der Irokesen-Nation im Jahre unterjocht, nachdem sie die Huronen als Stamm vernichtet hatten.

Jedoch ereilte sie eine nicht so schlechte Behandlung wie anderen Irokesen-Stämmen, da sie sich aus allen Kriegen herausgehalten hatten.

Nez Perce: Die Nez Perce gehören zur Schahaptian-Abteilung der Schapwailutan-Sprachfamilie. Die Nez Perce wurden nach der Einführung des Pferdes überwiegend zu Reitern und Bisonjägern, gehören aber ursprünglich nicht zu den typischen Plains-Indianern.

Ihre Heimat war der Süden von Cape Cod. Sie erbauten als Behausung Langhäuser und ernährten sich vom Fischfang. Nipmuck: Sie sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der im heutigen US-Staat Massachusetts lebte.

Sie verwendeten als Unterkunft das Langhaus und ernährten sich von der Jagd, vom Fischfang und vom Mais. Die Nipmuck waren in Zentral-Massachusetts im In diesem Krieg waren die Nipmuck mit den Wampanoag und Narraganset unter Führung des Narraganset-Häuptlings König Philip miteinander verbündet.

Mit einer Niederlage der drei Stämme endete der Krieg, bei dem die Nipmuck fast vollständig ausgerottet worden.

Osage: Ein Stamm der Siouan-Sprachfamilie, der am gleichnamigen Fluss Osage-River und am Missouri-Fluss lebte.

Die Osage waren bei den Stämmen der südlichen Plains wegen ihrer Tapferkeit berühmt. Bedeutend war die gesellschaftliche Organisation der Osage-Indianer.

Die Manitoulin-Inseln gelten als die Urheimat der Ottawa, erst später siedeln sie in Michigan. Die Ottawa sind ebenfalls ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie.

Ihre Heimat lag im Norden und Süden des Huronsees. Sie waren sehr kriegerisch und verbündeten sich um das Jahr mit den Potawatomi, Chippewa, Delawaren, Illinois, Kickapoo, Miami, Sauk und Fox und Shawnee.

Da sie Verbündete der Franzosen waren, setzten sie den Engländern heftigen Widerstand entgegen. Nach dem Krieg von bis verloren die Franzosen das gesamte Gebiet östlich des Mississippi an die Engländer.

Pontiac forderte seine Verbündeten zum Widerstand gegen die englischen Eindringlinge auf, wurde aber nach mehreren Monaten Krieg von seinen Verbündeten im Stich gelassen.

Daraufhin gab Pontiac auf. Nach seiner Ermordung kämpften die Algonkin-Stämme auf Seiten der Engländer gegen die 13 aufständischen Kolonien. Nach der Unabhängigkeit standen die Algonkin wieder ihren Feinden den Vereinigten Staaten gegenüber.

Die Ottawa, von den Engländern aufgehetzt, führten nun Krieg unter Miami-Häuptlinge Little Turtle und dem Häuptling der Shawnee Blue Jacket gegen die Vereinigten Staaten.

Sie schlugen General Harmar , General St. Clair und wurden erst von General Wayne in der Schlacht bei Fallen Timbers vernichtend geschlagen.

Nach der Grenzziehung gehörten die im Norden des Huronsees wohnenden Ottawas zu Kanada und die im Süden zu den USA. Die Ottawa waren treue Verbündete der Franzosen und geschätzt als Hilfstruppen.

Pontiac war der berühmteste Häuptling der Ottawa. Paiute: Dieser Sammelname bezeichnet zwei grundsätzlich verschiedene Gruppen.

Die nördlichen Paiute waren kein eigentlicher Stamm, sondern gliederten sich in kleinere Gruppen, die alle zur schoschonischen Untergruppe der Uto-Aztekischen Sprachfamilie gehörten.

Die südlichen Paiute, auch als Digger bezeichnet, lebten als einfache Sammler in den wüstenähnlichen Gebieten von Utah, Arizona und Nevada.

Sie waren ein kleiner Indianerstamm, der im Südosten von Long Island — dem heutigen New York, lebte. Pawnee: Einer der Hauptstämme der Caddo-Sprachfamilie.

Die Arikara trennten sich erst spät von den Pawnee. Die Pawnee sind bekannt wegen ihrer Feindschaft gegen die Sioux, ihrer halblandwirtschaftlichen Kultur und ihrer Zahl.

Ursprünglich etwa Heute leben noch etwa 1. Pennacook: Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der an dem Ufer Merrimac River zwischen Massachusetts und New Hampshire lebte.

Das Stammesgebiet lag zwischen den Grenzen der Kolonialmächte Englands und Frankreichs. Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie und lebten in Cennecticut und Long Island.

Ihr Leben glich dem der Atlantikküste. Als Engländer in ihr Stammesgebiet eindrangen, gingen sie unter ihrem Häuptling Sassacus auf den Kriegspfad.

Ihr erster Überfall war erfolgreich, dann aber verbündeten sich die Engländer mit den Narraganset und Mohegan. In der Nacht eines Junitages des Jahres wurde ein befestigtes Pequot-Dorf von Kolonisten, 1.

Im King Philip Krieg von wurden die verbündeten Wamponoag, Narraganset und Pequot von den Engländern vernichtend geschlagen. Damit war die Macht der Pequot und anderer Stämme in New England gebrochen.

In kleinen Reservationen in Connecticut leben heute noch einige Pequot. Petun: Die Petun sind ein Volk der Tobacco-Nation und gehören der irokesischen Sprachfamilie an.

Sie waren enge Verbündete der Huronen. Die Petun wurden im Jahre von den Irokesen vernichtend geschlagen. Um zählte ihre Bevölkerung 8.

Sie gehören als eigene Untergruppe zur Uto-Aztekischen Sprachfamilie. Ihre nächsten Verwandten sind die Papago und Quahatika in den USA und die Nevome in Mexiko.

Rassisch gehören die Pima und ihre Nachbarn zu den ältesten Indianergruppen Nordamerikas. Pocumtuc: Die Pocumtuc sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in Massachusetts lebte und inzwischen ausgestorben ist.

Potawatomi: Sie waren ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie und lebten zwischen den Huron- und Michigansee im heutigen Michigan. Gegen Ende des Jahrhunderts zogen sie aus ihrer Heimat in den Norden von Illinois.

Kategorien : Liste ethnische Gruppen Indigenes Volk in Nordamerika Indianerstamm in den Vereinigten Staaten First Nation First Nations. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden.

Namensräume Artikel Diskussion. Auch Selbstmorde und Krankheiten im Zusammenhang mit Alkohol- und Drogenkonsum waren häufiger.

In vielen Reservaten dürfen keine alkoholischen Getränke verkauft werden. Besonders durch die Terminationspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die indianische Bevölkerung in den Städten sprunghaft zu.

Die am stärksten bevorzugten Städte waren zum einen Riesenstädte wie Los Angeles mit Die von den Vereinigten Staaten staatlich geförderte Umsiedlung in Städte hatte offiziell den Zweck, die Arbeitslosenquote in den Reservaten zu verringern.

Dieses Ziel wurde nicht annähernd erreicht. Abgenommen hat dafür die Arbeitslosenquote der indianischen Bevölkerung in den Städten.

Dies ging mit einer Verbesserung der Ausbildung einher. Gegenüber den Reservaten lag das Lohnniveau in den Städten höher. Damit lag das Einkommen der städtischen Indianer ungefähr auf dem Niveau desjenigen der Afroamerikaner.

Ebenfalls niedriger als in den Reservaten ist die Sterblichkeitsrate, dies vor allem dank einer besseren gesundheitlichen Versorgung.

Markant ist auch die geringere Kinderzahl pro Frau in den Städten. Hatte um eine Frau in den Reservaten durchschnittlich 5,3 Kinder, waren es zur selben Zeit in der Stadt nur 3,7 Kinder.

Zu Beginn der Terminationspolitik kehrten rund drei Viertel aller Umsiedler in die Reservate zurück, später nur noch etwa die Hälfte.

Für eine Rückkehr sprechen vor allem persönliche und ökonomische Gründe. Obwohl städtische Indianer wohl ebenso mittellos sind, wie die in Ghettos lebenden Schwarzen, gibt es keine eigentlichen Indianerghettos.

Vielmehr leben die Indianer über die ganze Stadt verteilt, wie in Seattle, oder sind in einem Gebiet im Herzen der Stadt angesiedelt, wie dies in Minneapolis der Fall ist.

Dort ist das Indianerviertel zwar als Red Ghetto bekannt, ist allerdings nicht mit den schwarzen Ghettos vergleichbar, die meist am Stadtrand liegen.

Unabhängig davon, wie die Verteilung der Indianer in den Städten aussieht, den allermeisten städtischen Indianern ist das Wohnen in ärmeren Stadtvierteln gemein.

In Kanada werden die Indianervölker als First Nations bezeichnet. Nicht zu ihnen zählen die Inuit , deren Sprache, das Inuktitut mit In ihrem Territorium Nunavut gelten Inuktitut und Inuinnaqtun neben Englisch und Französisch als offizielle Sprachen.

Der Zensus von ergab eine Zahl von rund Die kanadischen Indigenen sprechen mehr als 50 Sprachen. Die First Nations verteilen sich auf anerkannte Gruppen, davon allein in British Columbia , dazu viele Gruppen, die nicht anerkannt sind.

Am verbreitetsten sind die Sprachen der Anishinabe und Cree , die zusammen von Es folgen die Mi'kmaq mit etwa 8. In den Nordwest-Territorien gibt es neun offizielle indigene Sprachen: Dene Suline , Cree, Gwich'in , Inuinnaqtun, Inuktitut, Inuvialuktun , Nördliches Slavey , Südliches Slavey und Taicho.

Da der Anteil von Indianern, die einen Hochschulabschluss haben, wesentlich niedriger ist als bei anderen Gruppen der Bevölkerung, richteten sie im Jahre die First Nations University of Canada in Regina , Saskatchewan ein.

Als Christoph Columbus Amerika bereiste, lebten im Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten etwa indianische Ethnien mit rund verschiedenen Sprachen.

Die meisten Gruppen umfassten nur einige hundert. Im Trotzdem kam es immer wieder zu Aufteilungen. Die jeweilige autoritäre Führungskraft war abhängig vom ihr entgegengebrachten Respekt.

Die Mitglieder eines Stammes konnten nicht gezwungen werden zu bleiben. Dieses System stärkte das Verantwortungsbewusstsein des Führers gegenüber seinem Volk.

Die meisten nordamerikanischen Indianerstämme hatten ihre klar voneinander abgegrenzten Geschlechterrollen. Die Landwirtschaft und das Sammeln von Beeren und Wurzeln war meist Aufgabe der Frau, während das Jagen und der Krieg zur Rolle des Mannes zählten.

Einige Stämme waren matrilinear organisiert, andere patrilinear. Zwei-Seelen-Menschen wurden oft überdurchschnittliche geistige Kräfte nachgesagt, waren hoch geachtet und nicht selten als Schamanen tätig.

Einige kulturelle Elemente waren im ganzen Kontinent verbreitet: So glaubten viele Indianer an Tiergeister , an das visionäre Fasten und an den Mythos , dass Amerika auf dem Rücken einer Wasserschildkröte errichtet worden war.

Bedeutender als die Gemeinsamkeiten sind die kulturellen Unterschiede. Nordamerika wird im Allgemeinen in zehn Kulturareale eingeteilt.

Die in der Arktis Alaska und Grönland wohnhaften Eskimos und Aleuten lebten in Hütten aus Stein und Holz. Nur auf Reisen bauten sie Iglus. Beinahe das ganze heutige Kanada, bis zum Sankt-Lorenz-Strom , nahm die Subarktis ein.

Darüber hinaus entwickelten sie eine Kultur auf Basis der Jagd auf Meeressäuger wie Robben und Wale. Zudem stellten sie als einzige Kleidung und sonstige Stoffe aus Holzfasern her und trieben einen weiträumigen Handel.

Sie stellten allerlei Flechtware her. Das Plateau liegt in den Rocky Mountains östlich der südlichen Nordwestküste auf der heutigen Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.

Bei den dortigen Indianern stand der Lachsfang und der Handel mit benachbarten Völkern im Zentrum. Sie waren Wildbeuter , lebten in kleinen Gruppen und kannten nur wenige Rituale.

Noch weiter südlich, im Südwesten , gab es sowohl halbnomadische Sammler und Jäger als auch sesshafte Ackerbauern.

Die sesshaften Pueblo -Völker wohnten in Pueblos aus Adobe und konnten dank ausgeklügelter Bewässerungssysteme Mais, Bohnen, Kürbisse und Baumwolle anpflanzen.

Die Prärien und Plains nahmen das Zentrum der heutigen Vereinigten Staaten ein und reichten bis ins südliche Kanada. Der östliche Teil der Vereinigten Staaten teilte sich in das Nordöstliche und Südöstliche Waldland.

Hier herrschten teilweise mächtige Nationen. Der Nordosten wurde von weiten Wäldern bestimmt. Neben dem Anbau von Mais, Bohnen und Kürbissen ernteten einige Völker Wildreis.

Im Südosten lebten besonders die fünf zivilisierten Nationen in matrilinearen Sippen, die in totemistische Klane organisiert waren.

Im Gegensatz zu vielen anderen indianischen Gruppen glaubten sie nicht an Naturgeister, sondern waren Monotheisten. Die Einteilung in Kulturareale deckt sich nicht mit den Sprachgruppen.

So lebten beispielsweise athapaskische Gruppen in der Subarktis wie auch im Südwesten. Indianische Überlieferung erfolgte daher hauptsächlich mündlich.

Diese mündlichen Berichte sind einerseits von erstaunlicher Genauigkeit und reichen oftmals mehrere Generationen zurück, andererseits ist bei ihrer Deutung der kulturelle Kontext, insbesondere die Vermischung mit mythologischen Vorstellungen, in Rechnung zu stellen.

Genauso vielfältig wie die Kulturen Nordamerikas sind auch ihre ethnischen Religionen. Es gab Stämme, die an eine höchste männliche, und andere, die an eine höchste weibliche Gottheit glaubten, und wieder andere, deren Glaube sich auf vergöttlichte, unsichtbare Naturerscheinungen oder auf übersinnliche Kräfte richtete.

Die Heterogenität hat ihre Ursache zum einen in zeitlicher und räumlicher Isolation der kleinen, weit verstreuten Ethnien auf dem riesigen, in mehreren Einwanderungsschüben besiedelten Doppelkontinent, so dass sich die mündlichen Überlieferungen entsprechend unabhängig voneinander entwickelt haben.

Zum anderen sorgte die geographische und klimatische Vielfalt für sehr unterschiedliche ökonomische Grundbedingungen, die wiederum kulturelle und religiöse Unterschiede produzierten.

Die ältesten Religionsformen Amerikas stammen von den frühesten Einwanderern aus dem nordöstlichen Asien.

Ihre Religion war vermutlich dem heutigen Typ der nordischen Jägerreligionen ähnlich, sie kann aber unmöglich rekonstruiert werden.

Wie die Religionsgeschichte zeigt, kam es bei gleichartigen ökologischen Bedingungen, ähnlichen Technologien und Gesellschaftsstrukturen häufig zu teilweise analogen Entwicklungen: So kann man animistische Religionsformen bei den Jägern, Sammlern, Fischern und einfachen Feldbauern des gesamten Kontinentes und ausgeprägte Theokratien mit Priesterstand wie bei den Pueblovölkern sowie zudem mit Erdbauten als Kultstätten in der Mississippi-Kultur und bei den Natchez unterscheiden.

Dazwischen liegen die eher individualistisch zu nennenden Religionsformen der nordamerikanischen Prärie-Indianer. Solche religionsphänomenologischen Abgrenzungen dienen lediglich einer groben Kategorisierung.

In populären und esoterischen Veröffentlichungen sowie von Anhängern der Umweltbewegung wird häufig die Vorstellung einer heiligen Mutter Erde als gemeinindianisch-religiösem Symbol dargestellt vergleiche die vielzitierte, jedoch fiktive oder zumindest drastisch manipulierte Rede des Häuptlings Seattle.

Es handelt sich dabei jedoch um eine recht junge Verallgemeinerung sehr unterschiedlicher Anschauungen, die ursprünglich im Erst später entwickelte sich daraus ein zentrales, wiederum religiös belegtes Symbol der modernen panindianischen Bewegung.

Kulturelle Angleichungsprozesse fanden vor allem dann statt, wenn Gruppen in neue Lebensräume migrierten. Vor allem in den Metropolen machten Indianer die Erfahrung, dass sie von der Mehrheitsgesellschaft nicht differenziert als Mitglieder verschiedener Stämme wahrgenommen wurden.

Dies führte erstmals zu einem gemeinindianischen Solidaritätsgefühl, das sich nach der Rückkehr dieser Menschen in die Reservationen auch dort zu etablieren begann.

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